Digitale Barrierefreiheit – warum sie uns alle angeht!

Im Juni 2025 tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft, das private Unternehmen erstmals zur barrierefreien Gestaltung ihrer digitalen Angebote verpflichtet. Diese Vorschrift betrifft nicht nur Webseiten und Apps, sondern auch digitale Dokumente wie E-Books und Whitepaper.

Bereiten Sie sich auf die Zukunft der Zugänglichkeit vor! Unser interaktiver bvik Deep Dive mit Workshop-Charakter bietet Ihnen einen umfassenden Einstieg in das Thema digitale Barrierefreiheit. Durch einen Mix aus Impulsvortrag, Live-Health-Checks und Praxisübungen erfahren Sie, wie Sie Ihre digitalen Angebote sukzessive optimieren und den Wettbewerbsvorteil einer inklusiven Gestaltung nutzen können.

Potenziale der digitalen Barrierefreiheit nutzen: Wie Sie Beratung und Services entwickeln

Warum es sich für auszahlt, Ihre Kunden für jedes Publikum zugänglich zu machen! Unser Webinar zeigt Ihnen, wie Kommunikationsberater, Content-Dienstleister, Website- und Digital-Agenturen Unternehmen dabei unterstützen können, ihre Angebote für Menschen mit Behinderungen zu optimieren.

Der European Accessibility Act wird in Deutschland als Barrierefreiheitsstärkungsgesetz BFSG umgesetzt. Das neue Gesetz verpflichtet erstmals auch private Wirtschaftsakteure zu mehr digitaler Barrierefreiheit. Bisher standen nur öffentliche Einrichtungen im Fokus des Gesetzgebers. Jetzt sind auch Kommunikationsberater, Content-Dienstleister, Website- und Digital-Agenturen davon betroffen.

 

Was Sie aus dem Webinar mitnehmen können:

  • Potenzial: wie Kommunikationsberater, Content-Dienstleister, Website- und Digital-Agenturen, das BFSG für ihr Business Development nutzen können.
  • Klarheit: ob und wie Sie – beziehungsweise Ihre Kunden – vom BFSG betroffen sind und was Sie bis wann tun müssen.
  • Verständnis: welche situativen, temporären und dauerhaften Einschränkungen es gibt und warum 50 Millionen Menschen in Deutschland von mehr digitaler Barrierefreiheit profitieren.
  • Bewusstsein: warum Barrierefreiheitsanforderungen und -technologien die Märkte in Europa verändern werden.

Webseiten und Apps programmieren

Unsere Seminarleiter und Trainerinnen machen Sie fit in der Webprogrammierung (JavaScript, Node.js) sowie in der App-Entwicklung für Apples iOS-Geräte oder für alle Android-Geräte. Machen Sie sich umfassend mit der mit plattformübergreifenden Entwicklung vertraut, ob mit Xamarin oder auch mit dem hochaktuellen .NET MAUI. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten müssen, damit Ihre Apps auf alle Geräten laufen und Ihr Code wartbar bleibt.

In diesem Workshop stellt Ihnen Marc Haunschild verschiedene Accessibility-Testverfahren vor und gibt Ihnen die Möglichkeit, selbst einige Werkzeuge auszuprobieren, die in den meisten Verfahren zur Überprüfung eingesetzt werden. Er zeigt Ihnen, wer in welchem Umfang zur Barrierefreiheit verpflichtet ist und wo Sie auch ohne tiefgehende Expertise selbst ansetzen können. Theorie und Praxis wechseln einander ab und machen den Workshop zu einer lebendigen Präsentation unterschiedlicher Sichtweisen. Auf dieser Basis können Sie die Barrierefreiheit von Webseiten selbst einschätzen und Stolper­steine aufspüren: Ist alles ohne Maus bedienbar, wie klingt die Umsetzung in einem Screenreader und wie steht es um Skalier­barkeit und Kontraste? Sie erhalten zahl­reiche Praxis-Tipps, Tools und Links, damit Sie Ihre Teststrategien auch nach dem Workshop eigenständig weiterentwickeln können.

Webseiten und Apps programmieren – Barrierefreie Webseiten testen

Unsere Seminarleiter und Trainerinnen machen Sie fit in der Webprogrammierung (JavaScript, Node.js) sowie in der App-Entwicklung für Apples iOS-Geräte oder für alle Android-Geräte. Machen Sie sich umfassend mit der mit plattformübergreifenden Entwicklung vertraut, ob mit Xamarin oder auch mit dem hochaktuellen .NET MAUI. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten müssen, damit Ihre Apps auf alle Geräten laufen und Ihr Code wartbar bleibt.

In diesem Workshop stellt Ihnen Marc Haunschild verschiedene Accessibility-Testverfahren vor und gibt Ihnen die Möglichkeit, selbst einige Werkzeuge auszuprobieren, die in den meisten Verfahren zur Überprüfung eingesetzt werden. Er zeigt Ihnen, wer in welchem Umfang zur Barrierefreiheit verpflichtet ist und wo Sie auch ohne tiefgehende Expertise selbst ansetzen können. Theorie und Praxis wechseln einander ab und machen den Workshop zu einer lebendigen Präsentation unterschiedlicher Sichtweisen. Auf dieser Basis können Sie die Barrierefreiheit von Webseiten selbst einschätzen und Stolper­steine aufspüren: Ist alles ohne Maus bedienbar, wie klingt die Umsetzung in einem Screenreader und wie steht es um Skalier­barkeit und Kontraste? Sie erhalten zahl­reiche Praxis-Tipps, Tools und Links, damit Sie Ihre Teststrategien auch nach dem Workshop eigenständig weiterentwickeln können.

Barrierefreiheit bei Kommunikationsmaterialien

Mit Blick auf Inklusion und demografischen Wandel zeugt barrierefreie Kommunikation nicht nur von Kompetenz, sondern auch von Kundenservice. Denn Vieles, was Menschen mit Handicap hilft, nützt auch Älteren oder unterstützt zudem Menschen mit Migrationshintergrund bei Problemen mit der deutschen Sprache. Bei der barrierefreien Gestaltung von Medien und Informationsmaterialien kommt es daher auf drei wesentliche Punkte an: die Zugänglichkeit, die Einfachheit und die Benutzerorientierung. Denn je nach Art der Einschränkung der eigenen Zielgruppe gibt es spezielle Anforderungen an die Aufbereitung der Kommunikationsmedien. Dieses kompakte Online-Seminar soll bei den Teilnehmenden ein Bewusstsein für die Barrieren schaffen, denen Menschen mit Handicap und anderen Einschränkungen bei der Kommunikation begegnen – und wie man dem durch passende Maßnahmen begegnen kann.

Themenschwerpunkte

  • Der (politische) Ordnungsrahmen: Der European Accessibility Act, AAG und andere Vorgaben.
  • Barrieren in der Mediennutzung selbst erfahren: Barriere-Protokoll bei der Durchsicht verschiedener Medien.
  • Dos and Don’ts: Beispiele aus der Praxis revisited.
  • Die Umsetzung: Was man aus Projektplanungssicht zu Schriftskalierung, Kontrastvarianten, Untertitel, Vorlesefunktionen, Gebärdenavataren und leichter Sprache wissen muss.
  • Übersicht: Tools zur Erstellung barrierefreier Medien.
  • Der Leitfaden: Wie ist der Konzeptions- und Erstellungs-Prozess barrierefreier Kommunikationsinstrumente zu gestalten?

Bitte stellen Sie folgende Technik sicher:

  • Laptop, Rechner oder Tablet mit stabiler Internetverbindung,
  • die Software Zoom (falls diese nicht heruntergeladen werden kann, ist eine Teilnahme auch via Link möglich),
  • eine funktionierende Webcam,
  • ein Headset oder ein Mikrofon (es genügt auch ein einfaches Kopfhörerheadset),
  • Vorerfahrungen mit der ebenfalls zum Einsatz kommenden Kollaborationsplattform „Miro“ sind von Vorteil, aber nicht zwingend nötig.

Lernziele

Sie erkennen, welche Barrieren in der Kommunikation möglich sind, wie sie entstehen und wie sie ausgeschlossen werden können. Sie erfahren, wie Ihre Kommunikationsmaterialien für alle funktional, nutzerfreundlich und zugänglich werden. Sie wissen, welche begleitenden Medien Ihr Informationsangebot sinnvoll ergänzen können.

Teilnehmergruppe

  • Dieses kompakte Online-Seminar richtet sich an Kommunikationsverantwortliche aus öffentlichen Einrichtungen oder Behörden, sowie Vereinen und Organisationen, die ihre Medien und Kommunikationsmaterialien so aufbereiten und zur Verfügung stellen möchten oder müssen, dass sie möglichst vielen Nutzern problemlos zugänglich sind.

Barrierefreiheit bei Kommunikationsmaterialien

Mit Blick auf Inklusion und demografischen Wandel zeugt barrierefreie Kommunikation nicht nur von Kompetenz, sondern auch von Kundenservice. Denn Vieles, was Menschen mit Handicap hilft, nützt auch Älteren oder unterstützt zudem Menschen mit Migrationshintergrund bei Problemen mit der deutschen Sprache. Bei der barrierefreien Gestaltung von Medien und Informationsmaterialien kommt es daher auf drei wesentliche Punkte an: die Zugänglichkeit, die Einfachheit und die Benutzerorientierung. Denn je nach Art der Einschränkung der eigenen Zielgruppe gibt es spezielle Anforderungen an die Aufbereitung der Kommunikationsmedien. Dieses kompakte Online-Seminar soll bei den Teilnehmenden ein Bewusstsein für die Barrieren schaffen, denen Menschen mit Handicap und anderen Einschränkungen bei der Kommunikation begegnen – und wie man dem durch passende Maßnahmen begegnen kann.

Themenschwerpunkte

  • Der (politische) Ordnungsrahmen: Der European Accessibility Act, AAG und andere Vorgaben.
  • Barrieren in der Mediennutzung selbst erfahren: Barriere-Protokoll bei der Durchsicht verschiedener Medien.
  • Dos and Don’ts: Beispiele aus der Praxis revisited.
  • Die Umsetzung: Was man aus Projektplanungssicht zu Schriftskalierung, Kontrastvarianten, Untertitel, Vorlesefunktionen, Gebärdenavataren und leichter Sprache wissen muss.
  • Übersicht: Tools zur Erstellung barrierefreier Medien.
  • Der Leitfaden: Wie ist der Konzeptions- und Erstellungs-Prozess barrierefreier Kommunikationsinstrumente zu gestalten?

Bitte stellen Sie folgende Technik sicher:

  • Laptop, Rechner oder Tablet mit stabiler Internetverbindung,
  • die Software Zoom (falls diese nicht heruntergeladen werden kann, ist eine Teilnahme auch via Link möglich),
  • eine funktionierende Webcam,
  • ein Headset oder ein Mikrofon (es genügt auch ein einfaches Kopfhörerheadset),
  • Vorerfahrungen mit der ebenfalls zum Einsatz kommenden Kollaborationsplattform „Miro“ sind von Vorteil, aber nicht zwingend nötig.

Lernziele

Sie erkennen, welche Barrieren in der Kommunikation möglich sind, wie sie entstehen und wie sie ausgeschlossen werden können. Sie erfahren, wie Ihre Kommunikationsmaterialien für alle funktional, nutzerfreundlich und zugänglich werden. Sie wissen, welche begleitenden Medien Ihr Informationsangebot sinnvoll ergänzen können.

Teilnehmergruppe

  • Dieses kompakte Online-Seminar richtet sich an Kommunikationsverantwortliche aus öffentlichen Einrichtungen oder Behörden, sowie Vereinen und Organisationen, die ihre Medien und Kommunikationsmaterialien so aufbereiten und zur Verfügung stellen möchten oder müssen, dass sie möglichst vielen Nutzern problemlos zugänglich sind.

Barrierefreiheit bei Kommunikationsmaterialien

Mit Blick auf Inklusion und demografischen Wandel zeugt barrierefreie Kommunikation nicht nur von Kompetenz, sondern auch von Kundenservice. Denn Vieles, was Menschen mit Handicap hilft, nützt auch Älteren oder unterstützt zudem Menschen mit Migrationshintergrund bei Problemen mit der deutschen Sprache. Bei der barrierefreien Gestaltung von Medien und Informationsmaterialien kommt es daher auf drei wesentliche Punkte an: die Zugänglichkeit, die Einfachheit und die Benutzerorientierung. Denn je nach Art der Einschränkung der eigenen Zielgruppe gibt es spezielle Anforderungen an die Aufbereitung der Kommunikationsmedien. Dieses kompakte Online-Seminar soll bei den Teilnehmenden ein Bewusstsein für die Barrieren schaffen, denen Menschen mit Handicap und anderen Einschränkungen bei der Kommunikation begegnen – und wie man dem durch passende Maßnahmen begegnen kann.

Themenschwerpunkte

  • Der (politische) Ordnungsrahmen: Der European Accessibility Act, AAG und andere Vorgaben.
  • Barrieren in der Mediennutzung selbst erfahren: Barriere-Protokoll bei der Durchsicht verschiedener Medien.
  • Dos and Don’ts: Beispiele aus der Praxis revisited.
  • Die Umsetzung: Was man aus Projektplanungssicht zu Schriftskalierung, Kontrastvarianten, Untertitel, Vorlesefunktionen, Gebärdenavataren und leichter Sprache wissen muss.
  • Übersicht: Tools zur Erstellung barrierefreier Medien.
  • Der Leitfaden: Wie ist der Konzeptions- und Erstellungs-Prozess barrierefreier Kommunikationsinstrumente zu gestalten?

Bitte stellen Sie folgende Technik sicher:

  • Laptop, Rechner oder Tablet mit stabiler Internetverbindung,
  • die Software Zoom (falls diese nicht heruntergeladen werden kann, ist eine Teilnahme auch via Link möglich),
  • eine funktionierende Webcam,
  • ein Headset oder ein Mikrofon (es genügt auch ein einfaches Kopfhörerheadset),
  • Vorerfahrungen mit der ebenfalls zum Einsatz kommenden Kollaborationsplattform „Miro“ sind von Vorteil, aber nicht zwingend nötig.

Lernziele

Sie erkennen, welche Barrieren in der Kommunikation möglich sind, wie sie entstehen und wie sie ausgeschlossen werden können. Sie erfahren, wie Ihre Kommunikationsmaterialien für alle funktional, nutzerfreundlich und zugänglich werden. Sie wissen, welche begleitenden Medien Ihr Informationsangebot sinnvoll ergänzen können.

Teilnehmergruppe

  • Dieses kompakte Online-Seminar richtet sich an Kommunikationsverantwortliche aus öffentlichen Einrichtungen oder Behörden, sowie Vereinen und Organisationen, die ihre Medien und Kommunikationsmaterialien so aufbereiten und zur Verfügung stellen möchten oder müssen, dass sie möglichst vielen Nutzern problemlos zugänglich sind.

Barrierefreiheit bei Kommunikationsmaterialien

Mit Blick auf Inklusion und demografischen Wandel zeugt barrierefreie Kommunikation nicht nur von Kompetenz, sondern auch von Kundenservice. Denn Vieles, was Menschen mit Handicap hilft, nützt auch Älteren oder unterstützt zudem Menschen mit Migrationshintergrund bei Problemen mit der deutschen Sprache. Bei der barrierefreien Gestaltung von Medien und Informationsmaterialien kommt es daher auf drei wesentliche Punkte an: die Zugänglichkeit, die Einfachheit und die Benutzerorientierung. Denn je nach Art der Einschränkung der eigenen Zielgruppe gibt es spezielle Anforderungen an die Aufbereitung der Kommunikationsmedien. Dieses kompakte Online-Seminar soll bei den Teilnehmenden ein Bewusstsein für die Barrieren schaffen, denen Menschen mit Handicap und anderen Einschränkungen bei der Kommunikation begegnen – und wie man dem durch passende Maßnahmen begegnen kann.

Themenschwerpunkte

  • Der (politische) Ordnungsrahmen: Der European Accessibility Act, AAG und andere Vorgaben.
  • Barrieren in der Mediennutzung selbst erfahren: Barriere-Protokoll bei der Durchsicht verschiedener Medien.
  • Dos and Don’ts: Beispiele aus der Praxis revisited.
  • Die Umsetzung: Was man aus Projektplanungssicht zu Schriftskalierung, Kontrastvarianten, Untertitel, Vorlesefunktionen, Gebärdenavataren und leichter Sprache wissen muss.
  • Übersicht: Tools zur Erstellung barrierefreier Medien.
  • Der Leitfaden: Wie ist der Konzeptions- und Erstellungs-Prozess barrierefreier Kommunikationsinstrumente zu gestalten?

Bitte stellen Sie folgende Technik sicher:

  • Laptop, Rechner oder Tablet mit stabiler Internetverbindung,
  • die Software Zoom (falls diese nicht heruntergeladen werden kann, ist eine Teilnahme auch via Link möglich),
  • eine funktionierende Webcam,
  • ein Headset oder ein Mikrofon (es genügt auch ein einfaches Kopfhörerheadset),
  • Vorerfahrungen mit der ebenfalls zum Einsatz kommenden Kollaborationsplattform „Miro“ sind von Vorteil, aber nicht zwingend nötig.

Lernziele

Sie erkennen, welche Barrieren in der Kommunikation möglich sind, wie sie entstehen und wie sie ausgeschlossen werden können. Sie erfahren, wie Ihre Kommunikationsmaterialien für alle funktional, nutzerfreundlich und zugänglich werden. Sie wissen, welche begleitenden Medien Ihr Informationsangebot sinnvoll ergänzen können.

Teilnehmergruppe

  • Dieses kompakte Online-Seminar richtet sich an Kommunikationsverantwortliche aus öffentlichen Einrichtungen oder Behörden, sowie Vereinen und Organisationen, die ihre Medien und Kommunikationsmaterialien so aufbereiten und zur Verfügung stellen möchten oder müssen, dass sie möglichst vielen Nutzern problemlos zugänglich sind.

Barrierefreiheit bei Kommunikationsmaterialien

Mit Blick auf Inklusion und demografischen Wandel zeugt barrierefreie Kommunikation nicht nur von Kompetenz, sondern auch von Kundenservice. Denn Vieles, was Menschen mit Handicap hilft, nützt auch Älteren oder unterstützt zudem Menschen mit Migrationshintergrund bei Problemen mit der deutschen Sprache. Bei der barrierefreien Gestaltung von Medien und Informationsmaterialien kommt es daher auf drei wesentliche Punkte an: die Zugänglichkeit, die Einfachheit und die Benutzerorientierung. Denn je nach Art der Einschränkung der eigenen Zielgruppe gibt es spezielle Anforderungen an die Aufbereitung der Kommunikationsmedien. Dieses kompakte Online-Seminar soll bei den Teilnehmenden ein Bewusstsein für die Barrieren schaffen, denen Menschen mit Handicap und anderen Einschränkungen bei der Kommunikation begegnen – und wie man dem durch passende Maßnahmen begegnen kann.

Themenschwerpunkte

  • Der (politische) Ordnungsrahmen: Der European Accessibility Act, AAG und andere Vorgaben.
  • Barrieren in der Mediennutzung selbst erfahren: Barriere-Protokoll bei der Durchsicht verschiedener Medien.
  • Dos and Don’ts: Beispiele aus der Praxis revisited.
  • Die Umsetzung: Was man aus Projektplanungssicht zu Schriftskalierung, Kontrastvarianten, Untertitel, Vorlesefunktionen, Gebärdenavataren und leichter Sprache wissen muss.
  • Übersicht: Tools zur Erstellung barrierefreier Medien.
  • Der Leitfaden: Wie ist der Konzeptions- und Erstellungs-Prozess barrierefreier Kommunikationsinstrumente zu gestalten?

Bitte stellen Sie folgende Technik sicher:

  • Laptop, Rechner oder Tablet mit stabiler Internetverbindung,
  • die Software Zoom (falls diese nicht heruntergeladen werden kann, ist eine Teilnahme auch via Link möglich),
  • eine funktionierende Webcam,
  • ein Headset oder ein Mikrofon (es genügt auch ein einfaches Kopfhörerheadset),
  • Vorerfahrungen mit der ebenfalls zum Einsatz kommenden Kollaborationsplattform „Miro“ sind von Vorteil, aber nicht zwingend nötig.

Lernziele

Sie erkennen, welche Barrieren in der Kommunikation möglich sind, wie sie entstehen und wie sie ausgeschlossen werden können. Sie erfahren, wie Ihre Kommunikationsmaterialien für alle funktional, nutzerfreundlich und zugänglich werden. Sie wissen, welche begleitenden Medien Ihr Informationsangebot sinnvoll ergänzen können.

Teilnehmergruppe

  • Dieses kompakte Online-Seminar richtet sich an Kommunikationsverantwortliche aus öffentlichen Einrichtungen oder Behörden, sowie Vereinen und Organisationen, die ihre Medien und Kommunikationsmaterialien so aufbereiten und zur Verfügung stellen möchten oder müssen, dass sie möglichst vielen Nutzern problemlos zugänglich sind.