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Krisenkommunikationsgipfel 2025

Für das erste Halbjahr 2024 meldete die Creditreform Wirtschaftsforschung einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen um fast 30 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im November 2024 lag die Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung laut dem ARD-Deutschlandtrend gerade noch bei 14 Prozent. Ein Neustart in Wirtschaft und Politik scheint erforderlich. Wie kann es gelingen, durch zielgerichtete Kommunikation das Vertrauen in die Wirtschaftskraft und Demokratie in Deutschland zu stärken sowie neuen Zukunftsoptimismus zu wecken? Welche Lehren lassen sich aus zurückliegenden Krisen ziehen, um Beschäftigte auf notwendige Veränderungen vorzubereiten? Wie schaffen es Unternehmen, trotz widriger Rahmenbedingungen ihre Organisation durch zielführende Kommunikation auf Wachstumskurs zu halten?
Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt des Krisenkommunikationsgipfel 2025 am Mittwoch, 05. März 2025, in Leipzig. Auf Einladung des Krisennavigator – Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel, treffen sich mehr als einhundert Fach- und Führungskräfte, Krisenbeauftragte, Wissenschaftler und Pressesprecher (m/w/d) aus der D-A-CH-Region im Leipziger KUBUS im Helmholtz-Zentrum. Das größte und traditionsreichste Gipfeltreffen zur Krisenkommunikation und zum Krisenmanagement im deutschsprachigen Europa findet mittlerweile zum 37. Mal statt. Wie in den Vorjahren wird die Veranstaltung für registrierte Teilnehmer (m/w/d) zusätzlich über ein digitales Konferenzsystemübertragen.
15 namhafte Referenten (m/w/d) gewähren spannende Einblicke in ihr Krisenmanagement und ihre Krisenkommunikation. Eine prominent besetzte Podiumsrunde diskutiert aus fünf Perspektiven, wie das Land mit erfolgreicher Kommunikation aus der Krise geführt werden kann. Eingeladen zum Gipfeltreffen sind insbesondere Kommunikationsverantwortliche, Pressesprecher, Krisenmanager und Notfallbeauftragte (m/w/d) von Unternehmen, Behörden, Verbänden, Medien und der Politik. An den zurückliegenden Veranstaltungen haben insgesamt mehr als 4.000 Fach- und Führungskräfte aus der D-A-CH-Region teilgenommen. Fünf Berufsverbände und Fachmedien begleiten den Kongress als Veranstaltungs- und Medienpartner.
