Presserecht für Verlage – Wort- und Bildberichterstattung rechtssicher gestalten

Die Anforderungen an rechtssichere journalistische Berichterstattung steigen kontinuierlich. Gerade in Zeiten digitaler Veröffentlichungen, Social Media, schneller Nachrichtenzyklen und wachsender Sensibilität für Persönlichkeitsrechte stehen Redaktionen, Verlage und Medienhäuser vor erheblichen presserechtlichen Herausforderungen. Fehlerhafte Wort- oder Bildberichterstattung kann nicht nur kostspielige Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche auslösen, sondern auch erhebliche Reputationsrisiken mit sich bringen.
Grundlage des Seminars sind unter anderem aktuelle Rechtsprechungsbeispiele zur Wort- und Bildberichterstattung sowie zur Verdachtsberichterstattung und werblichen Nutzung von Bildnissen.
Das sind die Themen
- Grundlagen des Presserechts und Bedeutung des Pressekodex
- Zulässigkeit der Wortberichterstattung und Abwägung mit Persönlichkeitsrechten
- Verdachtsberichterstattung und Anforderungen an journalistische Sorgfalt
- Rechtliche Grenzen bei Berichten über Strafverfahren und öffentliche Personen
