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Rechtssichere Krisenkommunikation nach Cyber Incidents

19. November - 20. November
€ 1.490

Souverän mit Stakeholdern kommunizieren nach digitalen Sicherheitsvorfällen

Cyberangriffe und Datenpannen sind längst Realität in deutschen Unternehmen und Behörden. Allein 2024 wurden in den 15 größten EU-Ländern rund 130.000 Cyberangriffe behördlich erfasst, viele davon mit Abfluss personenbezogener Daten. Während IT-Teams im Ernstfall mit Forensik und Wiederherstellung beschäftigt sind, entscheidet die Kommunikation in den ersten Stunden und Tagen über Vertrauen, Reputation und das Verhältnis zu Kund:innen, Beschäftigten, Aufsichtsbehörden und Medien. Die rechtlichen Meldepflichten nach DSGVO (Art. 33, 34), NIS2 und sektorspezifischen Vorgaben erhöhen den Druck zusätzlich. 

Sie erfahren, wie Krisenstäbe in der Praxis arbeiten, welche Rolle Legal, IT-Forensik, Cyber-Versicherungen, Vorstand und Kommunikation einnehmen und wie Sie Holding Statements, FAQ und Stakeholder-Kommunikation in kurzer Zeit erstellen. Sie trainieren an realen Fallbeispielen und entwickeln eigene Notfallbausteine für Ihre Organisation.

Lernziele

  • Sie verstehen die Mechanik von Data Breaches und Cybervorfällen und können kommunikative Eskalationsdynamiken einordnen
  • Sie kennen Ihre Meldepflichten nach DSGVO (Art. 33, 34), NIS2 und sektorspezifischen Vorgaben und stimmen interne und externe Kommunikation darauf ab
  • Sie bauen einen handlungsfähigen Krisenkommunikations-Plan auf, inklusive Rollen, Kontaktlisten, Eskalationsstufen und Kommunikationsbausteinen

Veranstalter

Veranstaltungsort

  • Düsseldorf (tba)
  • Düsseldorf, Deutschland

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