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Wirksam, und nicht peinlich: Emotionalität in der Unternehmenskommunikation

11. April | 15:00 - 16:30

€ 115

So gelingt empathische PR: Über den richtigen Umgang mit Gefühlen in der Unternehmenskommunikation

PR ist ein rationales Geschäft. Eigentlich. Doch sachliche Fachinformation kommt mehr und mehr an ihre Grenzen. Die Aufmerksamkeitsspanne sinkt, Daten werden misstrauisch beäugt. Emotionale Kommunikation hingegen hat den Vorteil, dass sie selbst desinteressierte oder skeptische Menschen ansprechen kann. So sind die Profis aus der Unternehmenskommunikation heute gefordert, Gefühle zu zeigen, um ans Ziel zu kommen.

Unternehmenskommunikation geht schon lange weit über klassische Pressearbeit und informative Zuarbeit für Journalistinnen und Meinungsbildner hinaus. PR-Verantwortliche in Unternehmen und Organisationen sind heute weit mehr als nur Informanten. Sie sind Publisher und zuweilen auch Entertainer. Denn: eine sinkende Aufmerksamkeitsspanne, Information Overflow und Content Shock bei den Zielgruppen machen neue Wege der Kommunikation erforderlich.

Emotionale und empathische Kommunikation rückt zunehmend in den Mittelpunkt. Mit Gefühlen gelingt es, Filterblasen zu durchbrechen und Aufmerksamkeit zu generieren – auch ohne große Nachrichten.

  • Wo Fakten versagen: Warum und wo es sich für Unternehmen lohnt, emotional zu werden
  • Empathie versus Sympathie: Wie Emotionen entstehen und welche Gefühle in der Unternehmenskommunikation nützlich sind
  • Die Top 5 Einsatzgebiete für emotionales Storytelling: CEO-Video, Kundenfallbeispiel, Strategie-Präsentation und Social-Media-Auftritt